Soziale Verantwortung

Gesundheit, Toleranz, Arbeitssicherheit

Als Familienunternehmen in der 3. Generation sind wir uns unserer Verantwortung gegengenüber unseren Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten bewusst. Themen wie die Arbeitssicherheit, Gesundheitsförderung und ein netter, offener und toleranter Umgang - unabhängig von Geschlecht, Alter und Herkunft - machen uns zu einem attraktiven Arbeitgeber. 

Vielfalt & Toleranz

Vielfalt & Toleranz

"Wir sind respektvoll und offen. Vielfalt und Toleranz steckt in unseren Wurzeln." 

Zum einen, weil unsere Familie, 1926 aus Böhmen kommend, hier in Bayern selber eine neue Heimat gefunden hat und zum anderen, weil wir als größter Arbeitgeber in Arzberg in der Grenzregion zu Tschechien eine Vielfalt an Nationalitäten beschäftigen. Die Grundwerte Respekt, Vielfalt und Toleranz werden von uns gefördert und gelebt. Wir haben keine Toleranz bei Diskriminierung oder Übergriffigkeiten und arbeiten hierbei eng mit unserem Betriebsrat zusammen.

Unser Personalleiter fungiert als Antidiskriminierungsbeauftragter und steht unseren Mitarbeitern für jegliche Belange in diesem Bereich zur Verfügung. Sexuelle Orientierung, Alter, Geschlecht, soziale Herkunft, Religionszugehörigkeit, ethische Herkunft und Nationalität spielen bei unserer Personalauswahl keine Rolle.

Da wir diese unwiderrufliche Grundeinstellung auch nach außen zeigen wollen, haben wir die Charta der Vielfalt unterschrieben. Diese steht für Diversität in der Arbeitswelt, die wir ausdrücklich unterstützen und auch leben.

Inklusion

Inklusion

Im Rahmen unseres DEI (Diversity, Equity und Inclusion) Managements haben wir das Projekt "Inklusion von Mitarbeitenden und Auszubildenden" ins Leben gerufen. Es hat das Ziel, die Chancengerechtigkeit von Bewerbern und Auszubildenden zu erhöhen, insbesondere von Menschen mit Behinderung. Dabei arbeiten wir eng mit der Lebenshilfe Arzberg und weiteren inklusiven Organisationen auf Landkreisebene zusammen, um Menschen mit entsprechendem Unterstützungsbedarf eine Chance auf Beschäftigung und Ausbildung zu geben. Durch das Projekt möchten wir ein Zeichen setzen und dazu beitragen, dass auch Menschen mit Behinderung uneingeschränkt am Arbeitsleben teilhaben können. Wir sind überzeugt, dass inklusive Arbeitsstrukturen nicht nur einen Mehrwert für einzelne Mitarbeitende bieten, sondern auch das gesamte Unternehmen bereichern und zukunftsfähig machen.

WEP & BSCI

WEP & amfori BSCI

Die Förderung von Chancengleichheit, Vielfalt und fairen Arbeitsbedingungen ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenskultur und Personalstrategie. Unser Ziel ist es, den Anteil von Frauen in Führungspositionen kontinuierlich zu erhöhen und ihre berufliche Entwicklung aktiv zu fördern.

Aus diesem Grund haben wir die WEP (Women‘s Empowerment Principles) unterzeichnet. Die von UN Women und dem UN Global Compact entwickelten sieben Grundsätze unterstützen Unternehmen dabei, die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern und Frauen in allen Bereichen des Arbeitslebens zu stärken. Sie dienen uns als Orientierung bei der Weiterentwicklung unserer Personal- und Führungsprozesse sowie bei der Förderung einer wertschätzenden und chancengerechten Unternehmenskultur.

Darüber hinaus orientieren wir uns an den Grundsätzen der  BSCI (Business Social Compliance Initiative) und berücksichtigen deren Anforderungen in unserem unternehmerischen Handeln. Der amfori BSCI Code of Conduct umfasst unter anderem die Achtung der Menschenrechte, das Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit, faire Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten, eine angemessene Vergütung, sichere und gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen sowie die Wahrung der Vereinigungsfreiheit und des Rechts auf Kollektivverhandlungen.

Mit der Orientierung an diesen international anerkannten Standards unterstreichen wir unseren Anspruch, verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln kontinuierlich weiterzuentwickeln – sowohl innerhalb unseres Unternehmens als auch entlang unserer Geschäftsbeziehungen.

Arbeitssicherheit

Arbeitssicherheit

Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeitenden haben für uns höchste Priorität. Ein wichtiger Indikator zur Bewertung unserer Arbeitssicherheitsleistung ist die LTIR (Lost Time Injury Rate). Sie gibt die Anzahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle mit Ausfallzeit je einer Million geleisteter Arbeitsstunden an.

Die kontinuierliche Senkung der LTIR ist ein zentrales Ziel unseres Arbeitsschutzmanagements.

  • 2024: Unser Zielwert lag bei unter 39,11. Mit einer LTIR von 34,72 haben wir dieses Ziel deutlich übertroffen und den Wert gegenüber dem Vorjahr um 11 % verbessert.
  • 2025: Durch die konsequente Weiterentwicklung unseres Arbeitsschutzes streben wir eine LTIR von unter 32,61 an.
  • 2026: Unser Ziel ist es, die LTIR weiter auf unter 26,11 zu senken.

Zur Erreichung dieser Ziele setzen wir auf regelmäßige Sicherheitsunterweisungen und Schulungen, präventive Maßnahmen, Gefährdungsbeurteilungen sowie die kontinuierliche Verbesserung unserer Arbeitsprozesse. Damit möchten wir Risiken frühzeitig erkennen, Arbeitsunfälle vermeiden und ein sicheres Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden schaffen.

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